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2012 – Was bringt die Nach-Jobs-Ära mit sich

Apple zeigte sich im vergangenen Jahr wieder nahezu immun gegenüber der zahlreichen Konkurrenz. Allerdings schläft diese auch nicht und dem kalifornischen Konzern könnte in diesem Jahr ein härterer Wettbewerb bevorstehen. Zunächst einmal ist natürlich der Verlust des größten Visionärs von Apple zu beklagen, der ab diesem Jahr weder als Sympathieträger noch als richtungsweisende Führungskraft auftreten kann. Natürlich will man der derzeitigen Führung nicht unterstellen, dass sie ihre Arbeit nicht effektiv durchführt, aber ungeachtet dessen deutet der Wind der Konkurrenz Veränderungen an.

Ob Tim Cook, der neue Vorstandschef das schwierige Erbe seines Vorgängers ebenso gut meistern kann, lässt sich wohl erst in ein paar Jahren so richtig beantworten. Abgesehen vom Tod Steve Jobs war das vergangene Jahr recht unspektakulär, was sich daraus ergibt, dass es im Prinzip keine neuen Produkte gab sondern lediglich Auffrischungen der letzten Veröffentlichungen.

Zudem haben einstige Marktriesen wie Research In Motion, Nokia und Hewlett-Packard mit ihren eigenen Krisen zu tun gehabt, doch nach dem Fall folgt ja bekanntlich der Aufstieg. Steve Jobs galt als zäher Verhandlungspartner, der sich nur schwer mit Kompromissen zufrieden geben konnte, was natürlich wesentlich dazu beigetragen hat, dass Apple eine ungeahnte Wiedergeburt erlebte. Ob das neue Führungs-Team in der, nun begonnenen nächsten Ära ebenso erfolgreich sein wird bleibt abzuwarten. Die Konkurrenz jedoch sollte nicht unterschätzt werden.




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