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Analysten sehen Apple in ruhigen Gewässern

Seit Steve Jobs Rücktritt mehren sich die Spekulation über die Zukunft von Apple und eine wesentliche Rolle spielt dabei natürlich auch sein Nachfolger Tim Cook. Analysten gehen jedoch davon aus, dass sich erst mal nichts wesentlich verändern wird, die Stunde der Wahrheit würde erst in ein bis zwei Jahren schlagen.

Immerhin ist auch die Roadmap Apples auf einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren angelegt, so dass bis zu diesem Zeitpunkt keine größeren Schwankungen zu erwarten sind. Viele Produkte sind schon in Vorbereitung.

Tim Cook hat indes bekannt gegeben, dass er nichts ändern will. Alles andere wäre auch merkwürdig immerhin fährt Apple mit seiner Strategie besser als je. Cook sagt, dass er Apples einmalige Werte und Richtlinien begrüßt und voll dahinter steht. Jobs hätte ein Unternehmen mit einer einmaligen Kultur geschaffen, und das sei auch die DNA sämtlicher Apple-Mitstreiter. Obwohl Cooks und Jobs vermutlich nicht unterschiedlicher sein könnten, scheint es bei Apple also keine wesentlichen Veränderungen zu geben. Einen gemeinsamen Nenner haben die beiden dann allerdings doch – die Liebe zum Detail und auch die Akribie.




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