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Apple-Designer zum Ritter geschlagen

Jonathan Ive, der Chefdesigner von Apple wurde just zum Ritter geschlagen und darf sich somit nun als „Sir“ bezeichnen. Was wären Apple Geräte wie der iMac, das iPhone oder das iPad ohne ihr markantes Design? Sir Jonathan Ive zeichnet sich persönlich dafür verantwortlich und hat somit einen ausschlaggebenden Beitrag zum Erfolg von Apple in der letzten Dekade und darüber hinaus beigetragen.

Dass Ive bei Apple seine Kreativität voll ausleben darf, hat er natürlich Steve Jobs zu verdanken, der vor seinem Biografen Walter Isaacson zum Besten gab, dass es extra so geregelt wurde, dem Chefdesigner freie Hand zu lassen und sich nicht von anderen Managereinflüssen beeinflussen lassen zu müssen. Eine solche künstlerische Freiheit im kreativen Bereich von Apple schafft letzten Endes auch neue Visionen, weshalb Ive von Beobachtern schon als nächstwichtiger Visionär, seit dem Tod von Jobs angesehen wird.

Ive, der bereits zu Beginn der 90er bei Apple anfing, schien schnell das Vertrauen des, im Jahre 1997 wieder ins Boot geholten Steve Jobs gewonnen zu haben. Kurzerhand führte die neue Führung dazu, dass die Abteilung von Ive erweitert wurde. Angeblich ist Steve Jobs dort fast jeden Tag erschienen, räumte dem Chefdesigner allerdings viele Freiheiten für Experimente ein. Der, nun offiziell als „Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire” geltende Jonathan Ive zählt zu den engsten Vertrauten von Steve Jobs bis zu dessen Tod. Ive lebt natürlich in Kalifornien, ist allerdings als gebürtiger Londoner britischer Staatsbürger.




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