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Bundesamt warnt vor kritischen Sicherheitslücke bei Apple-Geräten

Wie das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) nun berichtet hat man herausgefunden, dass es beim iPhone schwere Sicherheitslücken gibt. Demnach kann sich das Gerät schon beim Surfen im Internet oder aber beim Öffnen eines PDF-Dokuments mit einem Schadprogramm infizieren. Kriminelle können sich auf diese Weise Zugang zum kompletten System des iPhones, aber auch des iPads und des iPod Touchs verschaffen. Über die Administratorrechte gelangen sie dann an empfindliche Daten wie zum Beispiel Passwörter und können ohne weiteres auch E-Mails, SMS, Kontakte und den Terminkalender ausspionieren.

Außerdem können Gespräche mitgehört und Standorte mittels GPS ausgelesen werden. Noch kam es noch nicht zu derlei Angriffen, es existiere aber schon eine Anleitung die schildert, wie man diese Sicherheitslücke am besten ausnutzt. Besonders jene Geräte mit Betriebssystem iOS 3.1.2 bis 4.0.1 sowie die Versionen 3.2 bis 3.2.1 des iOS fürs iPad und iOS 3.1.2 bis 4.0 für den iPod touch sind dabei gefährdet. Generell sollten Links in E-Mails sowie auch PDF-Anhänge nur dann geöffnet bzw. heruntergeladen werden, wenn man dem Absender vertraut, das gleiche gilt auch für das Abrufen von Websites.

via heise.de




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1 Kommentar

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  • DAMerrick Am Mittwoch, 04. August, 18:30

    Das hätte jedem klar sein gemusst nachdem ein Jailbreak per Website öffentlich wurde.
    Das diese Sicherheitslücke auch für schädliche Software ausgenutzt werden kann war nur logisch.
    Hätte mich gewundert wenn es nicht so wäre.