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Chinesischen App Store-Betreibern geht es an den Kragen

Besonders in China erfreuen sich die Apple-Produkte einer großen Beliebtheit und diese Tatsache hat findige Geschäftemacher scheinbar dazu verleitet, Apple Stores zu eröffnen, die eigentlich gar keine sind. Denn zur rechtmäßigen Eröffnung eines Apple Stores benötigt man eine entsprechende Verkaufslizenz von Apple. In den Läden wurden scheinbar Original-Apple-Produkte verkauft und keine gefälschte Ware. Dennoch mussten einige Geschäfte nun schließen, mit der Begründung, dass keine Betriebserlaubnis vorliegt. Aufgeflogen war dies überhaupt erst durch einen Bericht einer amerikanischen Bloggerin, die im Südwesten Chinas mehrere dieser Läden gesichtet hatte.

In China gibt es derzeit vier offizielle App Stores, die sich in Shanghai und Peking befinden, sowie auch noch einige Handelspartner, die die Apple-Produkte ebenfalls vertreiben. Das Problem besteht scheinbar nur dann, wenn sich ein Geschäft als lizenzierter App Store ausgibt. Nichtsdestotrotz werden die betreffenden Läden nun überprüft, wobei man auch die Bezugsquellen genauer unter die Lupe nehmen will.




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