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Datenschützer wieder heiß auf Apple

Auf dem iPhone werden Ortsdaten gespeichert, was bei vielen Nutzern Ärger hervorruft. Auch der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Kranig hat dem Konzern bereits mit einer Klage und einem Bußgeld gedroht, sollte das Unternehmen bis zum 10. Mai keine Erklärung abgeben.

Apple müsse darlegen, was mit den Bewegungsdaten der Nutzer geschehen soll. Sollte das Unternehmen keine Erklärung bis zum 10. Mai abgeben, könnte dies ein Bußgeld in höhe von 300.000 Euro fällig werden. „Auch ein großer Konzern, der sich in Deutschland bewegt, muss sich an deutsche Gesetze halten“, sagte Kranig.

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass iPhones Bewegungsdaten aufzeichnen und unbegrenzt speichern. Die Daten können auch vom Nutzer nicht gelöscht werden. Die Daten werden anscheinend nicht an Apple weitergeleitet, dennoch könnte damit ein detailliertes Bewegungsprofil erstellt werden. Das Bundesverbraucherschutzministerium hatte Apple bereits am Donnerstag zu einer Stellungnahme aufgefordert.




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