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Geodatenspeicherung – Apple muss zahlen

Für seine Sammelleidenschaft muss Apple nun eine hohen Preis zahlen, zumindest in Südkorea, denn hier hatte ein iPhone-Besitzer dagegen geklagt, dass das Gerät ohne sein Wissen seinen Aufenthaltsort speicherte. Der junge Mann fühlte sich in seinen verfassungsmäßigen Rechten verletzt und hatte seitdem auch mit psychischen Problemen zu kämpfen.

Ein Gericht gab ihm nun Recht und verdonnerte Apple zu einer Entschädigungszahlung von umgerechnet 660 Euro. gleichzeitig rief er alle südkoreanischen Handybesitzer dazu auf, ebenfalls eine Klage gegen Apple einzureichen. Selbst wenn sich dies nur ein Teil der Südkoreaner durch den Kopf gehen lassen, könnte dabei ein ordentliches Sümmchen zustande kommen, denn in Südkorea besitzen rund drei Millionen Menschen ein iPhone. Eine Sammelklage erfolgte bereits Ende April. Zwei britischen Forschern ist es zu verdanken, dass die Geodatenspeicherung überhaupt aufgedeckt wurde.




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