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iPhone-Besitzerin verklagt Apple

Weil sie sich von Apple betrogen fühlt, hat eine Amerikanerin nun eine Klage gegen Apple eingereicht. Die Frau ist stolze Besitzerin eines iPhones – dieses besitzt ja nun mal Flüssigkeitssensoren, die das Eindringen von Flüssigkeiten melden sollen. Demnach hat das iPhone dieser Frau jedoch auch dann reagiert, wenn gar keine Flüssigkeit im Spiel war. Ursprünglich ist es so gedacht, dass der Kundendienst von Apple auf diese Weise besser feststellen kann, wenn bei einem Problem mit dem iPhone ein Eigenverschulden vorliegt. Sobald die Sensoren das Eindringen von Flüssigkeit melden, führt dies nämlich automatisch zum Garantieverlust.

Und genau das ist bei der amerikanischen Kundin vorgefallen – sie behauptet aber steif und fest, dass es sich dabei um eine Fehlmeldung handelt. Apple kontert allerdings, denn nach Angaben des Unternehmens ist die Technik der Flüssigkeitssensoren so ausgereift, dass es bei hoher Luftfeuchtigkeit, Schweiß oder auch Temperaturschwankungen nicht zu einer Fehlmeldung kommen kann. Wie der Prozess ausgehen wird, bleibt abzuwarten – die Dame fordert jedoch einen Schadensersatz in unbekannter Höhe sowie die Erstattung aller Kosten des Gerichtsverfahrens.




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1 Kommentar

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  • Phil Am Montag, 03. Mai, 22:46

    Diese “Technik” wird schon seit Jahren in der PSP verwendet und keine Sau hat sich jemals aufgeregt.