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Ivy Bridge offiziell vorgestellt – USB 3.0 für MacBooks?

Gestern wurde der Ivy Bridge Prozessor von Intel offiziell vorgestellt. Der Chip unterstützt nicht nur USB 3.0 sondern soll auch eine bessere Grafik ermöglichen wobei der Energieverbrauch geringer ausfallen soll. Apple wird Ivy Bridge sowohl in seine nächsten MacBooks als auch in kommende iMacs integrieren. Die 22-Nanometer-Technologie macht es möglich, im Vergleich zu den 32-Nm-Chips den Strombedarf erheblich zu senken. Zudem lässt sich eine Grafik mit der Auflösung von 4000 mal 4000 Bildpunkten darstellen, was für Apple sicher besonders interessant sein dürfte.

Denn das Retina-Display ist eines der Highlights des, kürzlich erschienenen dritten iPads. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Apple sich eine solch qualitative Darstellung auch für andere Geräte wie den MacBooks oder iMacs wünscht. Bei geringerem Energieverbrauch stehen hier sicher ganz neue Türen offen.

Für Desktop-Rechner bietet Intel mit dem Core i7-3770K den leistungsstärksten unter den 13 Vierkernern i7 und i5. Dieser bringt 3,5 Ghz und Intel HD-4000. Zudem will man demnächst noch kleinere Chips (i3 und i5) nachreichen, die in MacBook Airs verbaut werden sollen. Bislang hält sich Apple bedeckt. Allerdings dürfte es nicht mehr lange dauern, bis der Konzern seine überarbeiteten Notebooks auf den Markt schickt.

via apfeltalk.de




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