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Millionenstrafe für Apple abgewendet

Mit Mirror Worlds lag Apple eine ganze Weile im Rechtsstreit. Apple soll gegen drei Patente von Mirror Worlds verstoßen und diese als eigene Anwendungen verkauft haben. Diese wurden auf Computern, iPods und iPhones integriert.

Obwohl die Technologiefirma Mirror Worlds LCC die Geschworenen bereits von der Sachlage überzeugt hatte, wurde das Urteil nun vom Richter aufgehoben. Richter Leonard Davis erklärte in seinem Urteil, Mirror Worlds habe es versäumt, die gesetzlichen Grundlagen seiner Ansprüche ausreichend zu belegen. Die Zahlung von 625,5 Millionen Dollar bleibt Apple damit erspart.

Mirror Worlds hatte die Klage bereits im März 2008 eingereicht. Danach soll Apple mehrere Applikationen für die Dateiverwaltung auf den Apple-Geräten von der Firma genutzt haben. Konkret handelt es sich dabei um „Cover Flow“, „Spotlight“ und „Time Machine“. Bei diesen Applikationen handelt es sich nicht um irgendwelche kleinen Patente, sondern um wichtige Teil dessen, was das Aussehen und die Handhabung von Apple-Produkten ausmacht. Eine erfolgreiche Klage wäre Apple nicht nur teuer zu stehen gekommen, sondern hätte auch einen massiven Imageverlust für das Unternehmen bedeutet.




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