Donnerstag, 27. August 2009
Neue Fälle von splitternde iPhone Displays
In Frankreich häufen sich die Fälle von splitternden iPhone Displays. Mittlerweile sind auch die “großen” Nachrichtenagenturen auf den Zug aufgesprungen und nehmen sich dem Thema an. Jetzt fragt man sich doch unweigerlich was ist dran an den Anschuldigungen. 26 Millionen iPhone und 200 Millionen iPod sind mittlerweile unter die Leute gebracht. Bei sagen wir mal rund 30 aktuell bekannten Fällen von explodierenden iPod sind das doch zu vernachlässigende Fälle, oder?
Bedenklich klingen die Geschichten schon.
Zum Beispiel:
Ein Rentner kauft in der vergangenen Woche ein iPhone 3G. Das Gerät wird in der Tasche heiß, er zieht es raus und das Display zersplittert.
Einem Security-Mann soll sein iPhone beim Versenden einer SMS gesplittert sein, ein Splitter soll dabei in sein Auge gelangt sein.
Jetzt mal ehrlich – wie soll man sich das vorstellen?
Werdet ihr nun euer iPhone einfach so in die Hosentasche stecken?
Habt ihr ein mulmiges Gefühl beim Versenden einer SMS?
Das iPhone sowie der iPod touch sollen Probleme durch die Lithium-Ionen-Batterie bekommen. Insgesamt soll Apple selbst bereist 15 Fälle (laut AFP) untersuchen, die Geräte aus Frankreich sind allerdings noch nicht dabei.
Solang die Geräte noch nicht bei Apple zu einer internen Untersuchung eingetroffen sind, will und kann man sich zu den Fällen nicht äußern. Meiner Meinung nach ist die derzeitige “Panikmache” aber eher ein Zeichen des Sommerlochs – Angst und die Qualität, also das Apple da Schund verbaut hat, braucht man nicht zu haben.
Vorsicht sollte man im Sommer trotzdem wallten lassen. Akkus können relativ schnell überhitzen, was natürlich eine Gefahrenquelle ist.
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