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ODIN: Gezielte Werbung für Apps?

Für Smartphones gibt es zahlreiche Apps die gratis sind und durch das Einblenden von Werbebannern finanziert werden. Eine Lösung, von der sicher beide Seiten etwas haben, da nun aber aufgrund der Wahrung des Datenschutzes, die Identifizierung durch Gerätenummern (UDID) gestoppt wurde, fallen auch personifizierte Werbebanner weg, ein Umstand mit dem sicher die meisten iPhone-User leben können.

Ein Konsortium aus Werbevermarktern eine Möglichkeit, mit der sowohl ein Nutzer-Profiling für gezielte Werbung möglich ist und gleichzeitig die Rechte der User auf Datenschutz gewahrt werden können. Denn Apple hat die Möglichkeit der detaillierten Auswertung von App-Nutzern für gezielte Werbeeinblendung eingeschränkt, sodass sich Online-Werbefirmen zusammengesetzt haben und jetzt einen neuen technischen Weg bieten, der nach eigenen Aussagen, die Privatsphäre der Nutzer wahren soll. So soll es möglich sein, die Analyse einfach auszustellen.

Über den Unique Device Identifier konnten die Werbevermarkter gezielt anzeigen platzieren und vergleichen um zu verhindern, dass Wiederholungen auftreten. So ließ sich auch herausfinden, wie viele Menschen eine Werbekampagne wahrgenommen haben. Durch Datenbanken und auch bestimmte Apps auf einem Gerät ließen sich auch die Zielgruppen bestimmen und gezielt Werbung schalten. Die UDID ist jetzt nicht mehr für die Vermarkter zugänglich. Erste Apps, die davon Gebrauch machen wurden im März von Apple abgelehnt.

Die Alternative der Werbungsfirmen ist nun die Open Device Identification Number, kurz ODIN, die auf der MAC-Adresse des Smartphones basiert, die nicht auf die Identität des Nutzers zurückführen soll. Nutzer sollen, laut Subramanian, von dieser Lösung profitieren, da zielgerichtete Werbung wichtig wäre für die Entwicklung kostenloser Apps. Man stellt Apple in Aussicht, dass es weniger solcher Apps geben werde, wenn diese Alternative auf Ablehnung seitens des Konzerns stößt.




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