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Vorschläge zur höheren Sicherheit in App Stores

Die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA hat nun einen neuen Bericht über die Sicherheit im App Store vorgelegt. Parallel dazu nennt sie auch Vorschläge für die grundlegenden „Fünf Verteidigungslinien“ gegen Schadsoftware. Mit der zunehmenden Verbreitung der Apps ergeben sich auch gefahren, die Cyber-Kriminalität ist dabei keineswegs zu unterschätzen.

Im Laufe dieses Jahres hat man so zahlreiche schädliche Apps entdeckt, die mit diversen Smartphones genutzt werden können. Angreifer nutzen die schädlichen Apps dazu, auf den immensen Vorrat an privaten Daten zuzugreifen, der heutzutage auf Smartphones zu finden ist. Dazu können neben vertraulichen geschäftlichen E-Mails, Aufenthaltsorten und Telefonanrufen auch Textnachrichten und und vieles mehr gehören. Die meisten Nutzer sind sich über diese Gefahr allerdings kaum bewusst.

Mit Hilfe der so genannten „fünf Verteidigungslinien“ können die App-Stores jedoch vor Schadsoftware geschützt werden: App-Prüfungen, Reputation, Kill-Switches, Gerätesicherheit und Jails. Die Vorschläge bieten eine praktische und technische Analyse von Schadsoftware-Bedrohungen für App-Stores. Die Agentur hat eine Auswahl von Sicherheitsmaßnahmen zusammengestellt, die sich auch leicht umsetzen lassen. Dabei werden auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Smartphone-Modellen und App-Stores nicht aus den Augen verloren, die ENISA empfiehlt daher einen gemeinsamen Ansatz der Branche beim Umgang mit unsicheren oder schädlichen Apps. Zwar ist die Zahl der Schadsoftware-Angriffe gegen Smartphones im Vergleich zu PCs immer noch eher gering, es gilt jedoch diesen Vorsprung zu halten. Mehr zum Thema findet man hier.




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